Struktur der DLS4000
Eine kleine Vorstellung der Leitstellensoftware
| Kurzinfo zur D L S 4 0 0 0 |
- Die steigenden Anforderungen an eine Notrufzentrale können heute nur noch durch den vermehrten Einsatz von EDV-Systemen bewältigt werden, da die Zahl der ein/ausgehenden Meldungen durch neue, leistungsfähige Übertragungsmedien ansteigt. Besonders das Vorhandensein mehrerer, verschieden zu bedienender Systeme, führt zu einer vermehrten Belastung des Personals einer Leitstelle.
- Eine Software muss heute multisystemfähig sein. Das Personal bearbeitet alle Ereignisse mit einer einheitlichen Oberfläche, unabhängig davon, über welches Medium eine Meldung eintrifft. Die systemspezifische Interpretation übernimmt der Rechner.
- Ein wichtiger Baustein ist die Möglichkeit der Mehrplatzfähigkeit, aber auch die Ausstattung via preiswerter Hardware (= normale Standard-PCs in einem Netzwerk betrieben) - für jede Empfangszentrale bietet die DLS4000 ein eigenes Empfangsmodul an. Das hat die Aufgabe, die Meldungen in das VdS2465-Protokoll um zu setzen und sie in die Datenbank zu schreiben.“
- Ob Einzelplatzversion oder Netzwerkversion, das Produkts eignet sich besonders für kleine und große Zentralen. Kleine-Version reicht für Leitstellen mit maximal 500 Aufschaltungen, die große Version mit mehr als 500 Aufschaltungen. Beide Versionen sind als Einzelplatz- und Mehrplatzversion beziehbar. AE-Optionen werden nur einmal als Lizenz erworben, gleichgültig wieviel AE des Typs sie betreiben. Somit wird keine "Salamitaktik" angewendet und für das Unternehmen besteht Planungs- und Investitionssicherheit.
- (Hinweis: Die VdS-Anerkennung für die DLS4000 gilt nur dann, wenn auch die - für die Software DLS4000 - vom VdS zugelassenen PCs eingesetzt werden.)
| Auszug der Leistungsmerkmale: |
- Empfangsmodul:
- für jede Empfangszentrale bietet die DLS4000 ein eigenes Empfangsmodul an. Das hat die Aufgabe, die Meldungen in das VdS2465-Protokoll um zu setzen und sie in die Datenbank zu schreiben.
- Basismodul und Zeitüberwachung:
- zwei Module bearbeiten intern die Meldungen. Das Basismodul ordnet den Meldungen die Maßnahmen zu und stellt sie im Operatormodul am Bildschirm dar. Die Zeitüberwachung bearbeitet Scharf-/Unscharf- sowie Routine-Meldungen und überwacht verzögerte Meldungen sowie die Wiedervorlage.
- Stammdatenverwaltung:
- alle Daten zu Kunden und deren Objekte, Polizeistationen, Feuerwehren, Errichtern etc. werden in der Stammdatenverwaltung eingegeben. Hier wird ebenfalls eingerichtet, zu welcher Meldung welche Maßnahmen angezeigt werden sollen.
- Operatormodul:
- hier werden schließlich die Meldungen angezeigt und die Maßnahmen abgearbeitet. Eine vollständige Protokollierung aller eingeleiteten Maßnahmen ist ebenso selbstverständlich wie ein einfacher Zugriff auf alle relevanten Daten.
- Listenmodul:
- steht für die Auswertung wie z.B. Meldungsaufkommen und die Alarmprotokolle zur Verfügung.
- SAM4000:
- der Servicemanager bietet die Möglichkeit, für die einzelnen Meldungen manuell oder automatisch SMS, Fax oder Sprachansagen zu versenden.
- Bei einer Umstellung auf die DLS4000 ist es mit unseren "Mitleseeinrichtungen" problemlos möglich die DLS4000 parallel zur "noch bestehenden" Lösung zu betreiben. Es kann somit zweigleisig gearbeitet werden.
| Struktur [518 KB] | Übersichtsgrafik zur Struktur der DLS4000 |
Ein Mitarbeiter einer unserer Kunden sagte erst kürzlich:
"Wehe es nimmt mir einer meine DLS4000 weg
sie ist mein liebstes Kind in der NSZ geworden"
(Bei Anfrage erhalten sie gerne die Referenzadresse von uns)

