c o m X l i n e
Hinweis: Für den Anschluss an X.25-
Datennetze steht die AE ÜZ7525 zur Verfügung.
Nähere Informationen auf Anfrage.
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| Beschreibung der comXline AE |
- Im Gegensatz zur Verwendung von Standardkomponenten oder Baugruppen aus der kommerziellen Datenübertragungstechnik lassen sich die Kommunikationsmodule jederzeit an die Sicherheitsanforderungen und Richtlinien der Gefahrenmeldetechnik anpassen.
- Die comXline AE ermöglicht die Anbindung aller wichtigen Kommunikationswege (S3), wie DSL, ISDN oder Funk an Ihren Leitstellenrechner über die serielle Schnittstelle S4 gemäß der VdS-Richtlinie 2465. Darüber hinaus stellt die comXline AE alle anderen nach VdS 2466 geforderten Zusatzfunktionen zur Verfügung. Die Anforderungen der DIN EN 50136 werden ebenfalls erfüllt. Die Hardware der comXline-Kommunikationsmodule ist bereits für neue Protokolle vorbereitet.
- Durch den modularen Aufbau der comXline AE sind Anbindungen an die Kommunikationswege ISDN (HDLC, X.31, V.110, 1200 Baud, 10 Baud), IP und Funk (GSM) möglich. Nur so sind die geforderten Funktionen wie Schicht 1-Überwachung (LOK), Sabotage/ Blockadefreischaltung, direkte LED-Anzeigen und Notstromversorgung gem. VdS optimal realisierbar.
- Zudem sind das für die Gefahrenmeldetechnik noch sehr häufig verwendete 10 Baud Modemprotokoll nach TELIM/TELENOT und andere Modemprotokolle nur mit speziell hierfür entwickelten Kommunikationsmodulen möglich.
- Alle Meldungen werden in einem batteriegepufferten Speicherbereich der comXline AE abgelegt und sind vom Bediener jederzeit abrufbar.
- Bei Bedarf kann die Alarmempfangseinrichtung alle gespeicherten Meldungen über den Einbaudrucker ausgeben. Alternativ ist der Anschluss eines externen Druckers über eine Centronic – oder eine serielle Druckerschnittstelle möglich.
- Das eingebaute Bedienteil mit 20 Tasten und beleuchtetem LC-Display ermöglicht den Notbetrieb bei Ausfall des Leitstellenrechners oder des lokalen Netzwerkes. Bei Ausfall der 230 V-Netzversorgung übernimmt ein eingebauter Notstromakku die Versorgung der Alarmempfangseinrichtung für mindestens 30 h.
- Die comXline AE mit eingebautem Bedienteil kann eigenständig ohne einen nachgeschalteten Bedienrechner als Alarmempfangseinrichtung eingesetzt werden.
- Die Parametrierungssoftware „compas AE“ ermöglicht die komfortable Verwaltung von Routine-Teilnehmern der Alarmempfangseinrichtung comXline AE.
- Meldungsprotokolle:
- Analog (Telim)
- Aufzugsnotrufmöglichkeit
- B-Kanal (Prot: VdS 2465)
- D-Kanal (VdS 2465) = je Karte bis Access200 = 10 Kanäle möglich
- D-Netz-Meldungen bzw. als Redundanz (VdS 2465)
- TCP/IP = Internetprotokoll VdS 2465-S2
- Routineüberwachung für 382 Objekte nach VdS 2463 (bei mehr Objekten ist nach VdS eine weitere AE erforderlich)
| Leistungsmerkmale |
- modularer Aufbau in 19"-Technik
- eigenständig als AE betreibbar
- Bedienteil mit Tastatur und 4x20-stelligem LC-Display (auch absetzbar)
- mehrsprachige Menüführung
- Meldungsspeicher für 5000 bis 10000 Meldungen (abhängig vom Telegramminhalt z. B. mit oder ohne Hersteller-ID) unter Einhaltung der VdS-Vorschrift 2466 / 2471
- 40-stelliger Klartext für Teilnehmer mit Routineüberwachung über Tastatur / PCSoftware „compas ÜZ“ möglich
- Fernabfrage und Fernschaltbetrieb
- Energieversorgung VdS-gemäß 30 h (Notstromversorgung) Akku = 12 V / 12 Ah
- 4 Steckplätze für Kommunikationsmodule (VdS-S3-Schnittstelle zu den verschiedenen Netzen)
- Einbaudrucker (24 Zeichen / Zeile) mit Aufwickelvorrichtung (Option). Für den VdS-gemäßen Betrieb der Alarmempfangseinrichtung muss der Einbaudrucker stets eingebaut und eingeschaltet sein.
- 1 parametrierbare externe I/O-Schnittstelle 2 serielle Schnittstellen - Protokoll 2465 (VdS-S4-Schnittstelle zu einer BE) und/oder ASCII-Textausgabe
- 1 parallele Centronics-Schnittstelle zum Anschluss des Einbaudruckers oder zur freien Verfügung nach außen geführt
- 1 Schnittstelle für den Anschluss von FKZ-AE (GSM)
- 1 Schnittstelle für Sprecheinrichtung zur Entgegennahme von Aufzugsnotrufen
- gemäß EN 81-1/2
- Firmware flashbar, dadurch kein EPROM Tausch notwendig

